Atlanta (NMH) – Schockierend ist die USA nicht nur aufgrund des aktuellen Präsidenten Donald Trump, sondern auch im Alltag gibt es immer mal wieder schockierende Nachrichten, die wir aus den USA empfangen. Doch die Nachricht aus Atlanta von Kimberly Flournoy, deren 18-jährige Tochter gehörlos ist und Implantate trägt, schlägt einigem wieder einmal das Fass aus dem Boden. Denn ihre Tochter wurde von gleichaltrigen Mitschülern auf der Schule tracktiert, geohrfeigt und in den Haaren gezogen. Schockierend, was das gehörlose Mädchen ertragen muss. Kimberly Flournoy vermutet allerdings nicht nur eine reine „Mobbingattacke“, weil ihre Tochter dunkelhäutig ist, denn ihre Angreifer waren ebenfalls dunkelhäutig. Viel mehr glaubt sie, dass es um den weißen Freund der Tochter geht, mit dem sie seit einiger Zeit zusammen ist.

Wann wird der Rassismus gegen die schwarze Bevölkerung in der USA endlich eliminiert?

Es stimmt, der Rassismus gegen die schwarze Bevölkerung der USA ist groß, aber das bedeutet nicht, dass auch ein weißer Freund unter schwarzen Mädchen immer gern gesehen ist und offenbar musste Jacqueline Flournoy diesbezüglich die Schläge und Schikanen ertragen, was aber nicht ganz eindeutig ist. Trotzdem sieht man auf dem Video eindeutig, wie aus dem Nichts der junge in einer Drehung dem Mädchen eine schallende Ohrfeige verpasst. Das Geräusch ist für den hörenden User deutlich des Aufklatschens der Hand im Gesicht des Opfers zu hören und auch das Haare ziehen ist zu sehen. Während ein dritter Mitschüler das Video filmte und teilweise auf Facebook veröffentlichte.

Schulverweis wird wohl ausgesprochen werden

Jacqueline Flournoy ist sofort zu ihrer Mutter gegangen, hat ihr davon berichtet und diese hat die Mitschüler natürlich gemeldet. Aktuell steht die Bestrafung noch aus, aber es scheint so, als wenn die Schüler von der Schule verwiesen werden und was sagen wir dazu an dieser Stelle? Die Atlanta High School reagiert vornehmlich und sehr besonnen auf die Tat, gleichwohl die Medien sogar schon eingeschaltet sind.

Eine Suspendierung ist neben einer hoffentlich schallenden Anzeige mit anschließenden Sozialstunden oder eine andere Strafe wohl das Mindeste, was die feigen Mitschüler verdient haben.

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